Mens sana in corpore sano.

Das Ziel der Mind-Body-Medizin, ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Stärkung einer gesundheitsföderlichen Gestaltung des eigenen Lebensalltags.
Fast jeder Mensch leidet unter Stress. Umso wichtiger ist ein achtsames und nachhaltiges Zusammenspiel aus Körper, Geist, Psyche und dem damit verbundenen eigenen Verhalten. Welches wiederum, langfristig betrachtet, natürlich auch Auswirkungen auf unsere mentale und emotionale Gesundheit hat. Ein Gut, das viele Menschen als selbstverständlich hinnehmen, ohne darüber nachzudenken, welche Auswirkungen der eigene leistungsbezogene Lebensstil im Endeffekt darauf haben kann. Denn ohne Gesundheit ist alles nichts.

Ein problemloses eigenes „Funktionieren“ gehört zur menschlichen Erwartungshaltung ebenso wie ein problemloses „funktionieren“ des eigenen Körpers.

Ein Prinzip das zwar über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg großartig gelingen kann, aber definitiv nicht für immer. Durch einen stressigen Alltag buchen wir nämlich sukzessive Guthaben von unserem eigenen Gesundheitskonto ab. Und das in vielen Fällen ohne jemals wieder etwas darauf einzuzahlen. Und damit meine ich keine dreiwöchige Luxus-Ayurveda-Kur, welche dann innerhalb dieser kurzen Zeit alles wieder gut machen soll, was im Alltag im Vorfeld abgebaut worden ist.

Der schnelle Lunch zu Mittag, das Convenience-Menü am Abend und zwischendurch ein Säckchen Gummibären für die Seele und zur Beruhigung sowie der berühmte Keksteller im Besprechungsraum. Alles Dinge die zwar bei vielen zum Alltag gehören, nicht aber zu einem nachhaltigen Gesundheitskonzept. Auch nicht, wenn man in der Früh vielleicht sogar öfter joggen geht.

Um langfristig leistungsfähig zu bleiben müssen wir auf unser Gesundheitskonto regelmäßig etwas einzahlen. Dafür gibt es aber natürlich kein einheitliches Konzept. Hier braucht jeder etwas anderes. Das Konzept muss zum eigenen Alltag und zur eigenen Erwartungshaltung passen. Gesundheit bedeutet für jeden etwas anderes. Ebenso wie gesunde Ernährung und ein gesundes Bewegungsprogramm. Um den eigenen Lebensstil tatsächlich dauerhaft zu verändern, muss das Konzept dahinter Spaß und Freude machen. Ansonsten sind die guten Vorhaben schnell wieder weg.

Ich unterstütze Sie dabei im persönlichen Alltag einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln. Einen Lebensstil der zu Ihnen und Ihren individuellen Anforderungen passt und Sie dabei unterstützt ein gesundes und vor allen Dingen auch glückliches Leben zu führen. Dafür erstelle ich mit Ihnen gemeinsam Ihr persönliches M-B-M-Konzept. Denn nur wenn Sie Freude und Spaß an der Umsetzung haben, wird diese auch tatsächlich ein fest etablierter Teil Ihres Alltages.

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Welchen wissenschaftlichen Hintergrund hat diese Methode?

Die Wurzeln der MBM beziehen sich auf den wechselseitigen Einfluss von Psyche (Mind), Körper (Body) und Verhalten. Sowie auf die direkte Wirkung auf unsere Gefühle, Gedanken und individuellen Einstellungen.

Dieser ganzheitliche Ansatz soll den Menschen darin unterstützen, die eigene Fähigkeit zur Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten. Dabei soll die MBM auch eine individuelle Begleitung bieten, um eine Sinnhaftigkeit für das eigene Leben und die jeweils aktuelle Lebenssituation zu finden. Der Sinn des Lebens kann nämlich stets nur dann sichtbar werden, wenn Körper, Geist und Seele in Balance sind. Hierin liegt der eklatante Unterschied zwischen einfachem „funktionieren“ und einem selbstbestimmten, sinnvollen Lebensauftrag.

Die Mind-Body-Medizin stellt ein ressourcenorientiertes Therapie-Angebot dar, welches die Eigenaktivität jedes einzelnen unterstützt und zudem die Kreativität fördert. Basierend auf diesem Ansatz steht jedem einzelnen seine gesamte Leistungskraft zur Verfügung, gepaart mit der Möglichkeit basierend auf den eigenen Ressourcen veränderungs- und lösungsorientiert zu bleiben und auch im Arbeits- und Alltagskontext dementsprechend zu agieren.

In diesen Bereichen hat sich die MBM bislang bereits wissenschaftlich belegt bewährt

  • Verringerung von Ängsten und Depressionen

  • Verringerung  von Schlafstörungen &  Verbesserung der Schlafqualität

  • Verbesserung  der Stress und Burn-Out-Symptomatik

  • Steigerung der Entspannungsfähigkeit

  • Steigerung der individuellen Resilienz

  • Verbesserung bei Erschöpfung, Antriebslosigkeit​

  • Verringerung  von chronischen Schmerzen, Spannungskopfschmerz sowie Migräne

  • Verringerung der Schmerzintensität und/oder verbesserter Umgang mit Schmerzen

  • Verringerung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

  • Verringerung  von  rheumatischen Erkrankungen

  • Verbesserung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck