Der psychoanalytische Ansatz gilt als das Verfahren mit höchster psychotherapeutischer Wirkstärke und Nachhaltigkeit. Hierbei wird die Gesamtheit zugrundeliegender intrapsychischer Ursachen beleuchtet und erfasst.

Basierend auf dem psychoanalytischen Ansatz wird eine strukturelle Veränderung der Persönlichkeit unter Einbeziehung von Selbsterleben, Beziehungsgestaltung und individuellem Verhalten sichtbar. Mit dem Ziel, eine stabile Symptomfreiheit auf sämtlichen Ebenen zu erlangen.

Durch das Aufdecken bislang unbewusster dysfunktionaler Verhaltensweisen wird eine bewusste und zugleich selbstreflektierte Aufarbeitung und Auflösung selbst behindernder Verhaltensweisen möglich, was wiederum auch eine Auflösung der auf psychosomatischer Ebene etablierten Beschwerden (wie bspw. Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, chronische Schmerzen u.ä.) zulässt.

Univ.-Prof. DDr. Sabine Viktoria Schneider

Interventionsbeispiele

  • Affektive Störung (z.B. Depression)

  • Angststörungen (generalisiert, Panikstörung, multiple Phobien)

  • Bindungsstörungen

  • Psychosomatische Erkrankungen

  • Zwangsstörungen

  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Störung, Narzisstische PS, anankastische PS, etc.)

  • Essstörungen (z.B. Anorexie, Bulimie, Binge-Eating)

  • Suchterkrankung (Abhängigkeit, Missbrauch)

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie

Blockaden lösen und neue Möglichkeiten erkennen

Paartherapie

Konflikte lösen und gemeinsame Wege gehen

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