Ich habe früher einmal gelesen, dass wir uns unsere Eltern selbst aussuchen. Noch weit bevor uns der Storch dann wirklich bei genau diesen Eltern und der Familie ausliefert, für die wir uns entschieden haben.

Wenn das wirklich so ist, dann muss ich in meinem Fall am selben Tag, an dem ich mich für meine großartigen Eltern entschieden habe, gleichzeitig auch schon die Entscheidung für meine Berufswahl getroffen haben. Denn auch wenn ich die besten Eltern der Welt habe, wirklich verstehen tue ich sie erst seitdem ich meine Ausbildung zur Psychologin absolviert habe. Oder nein… das stimmt so eigentlich noch  gar nicht. Wirklich verstehen tue ich sie erst seit meiner Ausbildung zum Schemacoach. Dieser, mein, Beruf wurde mir also sozusagen schon in die Wiege gelegt.

Ich hab‘ mir damals nämlich nicht nur meine Eltern ausgesucht, sondern auch die ganze Familie im Hintergrund. Oder, noch wahrscheinlicher, ich wurde bewusst abgelenkt, weil die alle sonst keiner wollte. (Damit meine ich nicht meine Eltern! Nur den Rest der Familie. Weil der Rest irgendwie eine komplett andere Auffassung von “Familie” hat als ich. Aber so ist das jetzt nun mal. Der Storch hat mich hier abgeliefert und ich bin geblieben.)

Ich bin in einem Familienunternehmen aufgewachsen.  Das ist die ultimative Steigerung einer normalen Familie. Weil so auch noch alle zusammenarbeiten müssen. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich auf der Uni das erste Mal den Begriff „Familiendynamik“ gehört habe. Damals musste ich wirklich lachen, weil ich mir dachte, wenn mein Professor meine Familie kennen würde, würde er zu Studienzwecken bei uns zu Hause einziehen.

Ob all‘ meiner Erfahrungen, innerfamiliären Zurückweisungen und der oftmals tiefen emotionalen Verletzungen habe ich mich nach einer durchaus rebellischen Lebensphase, meiner Pubertät, dann zum Glück entschieden der Sache jetzt mal auf den Grund zu gehen. Warum verhalten sich Menschen, wie sie sich verhalten? Warum verletzen Sie sich verbal gegenseitig, oder weisen einen zurück? Und das, obwohl man (damals) noch ein ganz unverbrauchtes, unschuldiges, kleines Kind war. Und was macht das mit dem Kind? Welchen Einfluss nehmen all‘ diese Erfahrungen auf das ganze Leben? Auf das eigene Verhalten. Und ganz besonders  auf die Art und Weise wie man später, als Erwachsener, dann auch mit sich selbst umgeht. Mit den eigenen Bedürfnissen.

Zusammengefasst wie man später das eigene Leben führt. Welche Verletzungen man noch zulässt und welchen man einfach ausweicht, um sich nicht mehr verletzbar zu machen. Sich aber dennoch, aus Selbstschutz heraus, anderen gegenüber nicht wirklich öffnet.

All das und noch vieles mehr waren der Grund warum ich mich für diesen Beruf entschieden habe. Die beste Entscheidung meines Lebens! Weil so nicht nur ich selbst gelernt habe mit all‘ meinen Erfahrungen umzugehen, sondern ich so auch vielen Menschen helfen kann diese Dinge zu verstehen. Und zu verarbeiten, anstatt sich ein Leben lang davon negativ beeinflussen zu lassen.

In unserer Kindheit entstehen unsere Muster und davon abgeleitet auch unsere eigenen Lebensfallen. In die wir als Erwachsene alle voller Elan immer wieder hineintappen. Aber nur, bis sie uns selbst bewusst werden. Dann lernen wir das eigene jahrelang „erfolgreich“ etablierte eigene Schema F nämlich endlich zu verlassen und neue Wege einzuschlagen.

So lernt jeder seinen eigenen vorbestimmten Weg zu gehen. Raus aus dem (altbewährten) Schema F, rein in ein glückliches Leben. Ins eigene Leben. Ohne Verletzungen und Kränkungen. Weil wir so nämlich lernen unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zuzulassen. Privat, ebenso wie beruflich.
Auf diesem, Ihrem, Weg möchte ich Sie mit meinen Coachings. meinem Buch und Seminaren nun von Herzen gerne begleiten.

An dieser Stelle noch ein kleiner Einblick, wie andere mich beschreiben. Das sollten Sie vor einer möglichen Zusammenarbeit vielleicht noch wissen:

Wie andere mich sehen und beschreiben?

  • Unheilbar optimistisch

  • Lösungsorientiert

  • Hartnäckig & zielstrebig

  • Querulant

  • Stets sehr (manchmal auch zu) ehrlich und öfter auch streng

  • Kann gut austeilen, aber auch einstecken

  • Nicht nachtragend

  • Ein absoluter Genussmensch

  • Immer offen für Neues

  • Spontan mit einem sehr ausgeprägten humorvollen inneren Kind

  • Ehrgeizig (manchmal auch etwas zu sehr)

  • Naturverbunden

  • Hobby-Yogi und leidenschaftliche Ayurveda-Anhängerin

Wie ich mich selbst sehe und beschreibe?

Genauso 😊

Eine Auswahl meiner Ausbildungen

  • Studium Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt “Psychische Belastungen am Arbeitsplatz”

  • Psychologische Gesprächstherapeutin

  • Transaktionsanalytikerin & Schemacoach

  • Lebens- und Sozialberaterin

  • Systemische Coachingausbildung

  • MBA „General Management“

  • Master-Studium zur Wirtschaftstrainerin und „Training & Development“

  • Ausbildungen im Bereich Change Management mit einem Fokus auf die damit verbundenen psychischen Belastungen

  • Privatdozentin an diversen Hochschulen im Fachbereich Psychologie, Lehrcoach für diverse akkreditierte Coachingausbildungen

  • Ausbildung zur Psychotherapeutin nach dem deutschen HP-Gesetz

  • Staatlich geprüfte Unternehmensberaterin

Eine Auswahl meiner Weiterbildungen

  • Fortbildungen im Bereich „Mind-Body-Medicine“ – davon habe ich in weiterer Folge den Ansatz der „Mind-Body-Psycholgy“ abgleitet

  • Ausbildung zur psychologischen Gesprächstherapeutin

  • Ausbildung zur psychologischen Beraterin

  • Ausbildungen zur gezielten Stressprävention & Entspannungstechniken Fortbildungen im Bereich „Ganzheitliche körperorientierte Psychotherapie“

  • Ausbildung zur Ernährungstherapeutin nach Ayurveda, sowie weitere Ausbildungen für die Ernährungsformen: Trennkost, Metabolic Balance und Michael Montignac

  • Ausbildung im Bereich Cranio Sacral Therapie und gezielte Stressprävention & -intervention

  • Regelmäßige Teilnahme an Fachkongressen und Fortbildungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz